Malaga
Das im 8. Jahrhundert v.Ch. von den Phöniziern gegründete Málaga ist die geographische Hauptstadt der Region Costa del Sol und nach Sevilla die zweitgrößte Stadt Andalusiens. Die 550.000 Einwohner zählende Stadt ist eine der am besten entwickelten Gemeinden Spaniens.
Die durchschnittlichen Tagestemperaturen gehören mit 23 Grad Celsius zu den höchsten im Land. Hinzu kommt, dass die Sonne die Málageños an 300 Tagen im Jahr verwöhnt. Beneidenswert.
Die bedeutendsten Wirtschaftszweige der Region sind der Tourismus und die Landwirtschaft (Zitrusfrüchte, Oliven). Der Hafen gilt als die Nummer 2 unter den spanischen Häfen. Die Produktion von Lebensmitteln und die Textilindustrie runden das Bild ab.
Flughafen, Eisenbahn und der Hafen bestimmen die Infrastruktur. Neben dem weitläufigen Handelshafen besitzt Málaga einen großzügig angelegten Kreuzfahrthafen, der mehrere Schiffe zugleich abfertigen kann.
Auch im Bereich der Kultur und der Wissenschaften punktet die Stadt. Hier wurde der Maler Pablo Picasso geboren. Málaga ist eine wichtige Universitätsstadt mit Schwerpunkten in den Bereichen Wirtschaft und Medizin. Seit Jahrhunderten ist die Stadt Bischofssitz.
Málaga offenbart sich dem Touristen als eine bestechend schöne, saubere und interessante Stadt.

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