01.05.2015 – Am 29. und 30. April absolvierte die MSC Divina nach einer ausgedehnten Karibiksaison ihren Erstanlauf des Manhattan Cruise Terminal in New York City. Bei dieser Gelegenheit wurde unter den Augen Hunderter amerikanischer Reisbüro-Agenten die traditionelle Plaques & Key-Zeremonie begangen.

Mehr als 900 Reisebürofachleuten wurde die Möglichkeit geboten, das Schiff aus erster Hand in New York kennenzulernen. Rick Sasso, President of MSC Cruises USA, und Ken Muskat, Executive Vice President of Sales, PR & Guest Services präsentierten den Zuhörern im Allgemeinen die Vorstellungen des Unternehmens bezüglich seines künftigen Wachstums sowie im Speziellen die Expansionspläne für Nordamerika. In diesem Zusammenhang wurde den Gästen auch das neue Buchungssystem „MSC Book“ vorgestellt.

MSC Divina

MSC Divina© MSC Crociere S.A.

Nach dem zweitägigen Aufenthalt in Manhattan steht eine Atlantikquerung auf dem Programm. Das 2012 in Dienst gestellte, 333 Meter lange und circa 38 Meter breite Schiff wird im Verlauf der Sommersaison im westlichen Mittelmeer seinen Dienst versehen. Den Passagieren stehen 1.751 Kabinen zur Verfügung. Bei Zweierbelegung bietet die „Göttliche“ (Divina) pro Reise 3.502 Gästen Platz. 45 der Kabinen wurden behindertengerecht ausgestattet.

Ab dem 13. Mai 2015 startet in Barcelona die Mittelmeer-Saison des Schiffs. Auf dem Programm stehen Neapel, Civitavecchia, La Spezia, Cannes und Palma de Mallorca. Als Zu- und Ausstiegshäfen fungieren mittwochs Barcelona und samstags Civitavecchia. Besonders lange Liegezeiten (Late Night Stays) werden für Pisa und Palma de Mallorca vermeldet. Den Gästen soll in La Spezia die Möglichkeit geboten werden, die Städte Pisa, Florenz, Portofino und die Landschaft der Cinque Terre zu erkunden. In Palma de Mallorca dagegen sollen Schiffsgäste das Nachtleben der Insel hinreichend genießen können. Nach Beendigung der Sommersaison im Mittelmeer wird die MSC Divina am 24. Oktober 2015 zu einer 18-Nächte-Kreuzfahrt ab Genua nach Miami verholen. Von dort wird sie zu Fahrten in die karibische Region starten. 

Autor: Karl W. P. Beyer
Redakteur