AIDA Cruises reduziert Emissionen mit Bio-LNG und Landstrom

AIDA Cruises reduziert Emissionen mit Bio-LNG und Landstrom


10. September 2025 – AIDA Cruises, Deutschlands meistgebuchtes Kreuzfahrt-Unternehmen, treibt seine Dekarbonisierungs-Strategie voran und setzt verstärkt auf alternative Kraftstoffe, Landstrom und innovative Technologien. Ziel der Gesellschaft ist es, den Schiffsbetrieb bis 2050 klimaneutral zu gestalten.

AIDA Cruises setzt seine Klimastrategie konsequent fort: Die Reederei investiert in alternative Kraftstoffe, Landstrom und neue Energiesysteme, um Emissionen auf See und im Hafen zu senken.

Im ersten Halbjahr 2025 bezog die AIDAnova mehr als 3.300 Tonnen zertifiziertes Bio-LNG in Hamburg, Kiel und Zeebrügge. Bereits seit 2022 testet AIDA Biokraftstoffe auf der AIDAprima. 2024 wurde dort erstmals ein Rückstands-Biokraftstoff genutzt, der laut Hersteller den CO₂-Ausstoß um über 90 Prozent reduziert. Langfristig setzt das Unternehmen auf E-Fuels aus erneuerbaren Energien, sobald diese in größerem Umfang verfügbar sind.

AIDAnova - Begegnung auf hoher See

AIDAnova - Begegnung auf hoher See


Auch beim Landstrom ist AIDA führend in Europa. 2024 nutzten die Schiffe der Flotte diese Technologie 381-mal – nach 65 Anschlüssen im Jahr zuvor. Bis Ende 2025 sollen es mehr als 400 sein. Derzeit können AIDA Schiffe in 14 Häfen, darunter Hamburg, Kiel, Oslo und Kopenhagen, während der Liegezeit externe Energie beziehen.

Zusätzlich setzt AIDA auf Batteriespeicher: Auf der AIDAprima wurde bereits 2022 das größte System der Kreuzfahrt mit 10 MWh installiert. Es reduziert Treibstoffverbrauch und Emissionen im laufenden Betrieb und wurde 2024 mit dem ESG Shipping Award ausgezeichnet.