Kapstadt auf eigene Faust entdecken

Kapstadt auf eigene Faust entdecken


Die AIDAaura bringt uns in ihrer Abschiedssaison zu Zielen in Südafrika und Namibia. Kapstadt, eine der schönsten und faszinierendsten Städte des afrikanischen Kontinents, ist der Start- und Zielpunkt unserer 14-tägigen Reise. Dort haben wir ausreichend Zeit, um die uns wichtigen Sehenswürdigkeiten der Metropole zu entdecken.

Besuch der V&A Waterfront

Nur wenige Minuten gut markierter Fußweg trennen Kapstadts Cruise Terminal von einem der angesagtesten Ziele der Stadt, der Victoria & Alfred Waterfront. Sie ist unser erstes Ziel. Bei der Waterfront handelt es sich um ein nach der britischen Monarchin Victoria und ihrem zweitältesten Sohn Alfred benanntes historisches Hafenbecken.

V&A Waterfront - der Clocktower


V&A Waterfront - der Clocktower



 V&A Waterfront  


Das weitläufige Areal ist wegen des darum herum entstandenen Einkaufs- und Unterhaltungsviertels eines der bekanntesten und beliebtesten Touristenziele der Stadt. Der Grund: die behagliche Hafenatmosphäre, viele einzigartige Geschäfte und Restaurants. Besondere Anziehungspunkte für die Besucher sind das Two Oceans Aquarium, der Watershed Market und der Nelson Mandela Gateway to Robben Island.


Ehemaliges Handelshaus an der V&A Waterfront 



Nashornskulptur an der V&A Waterfront 


Two Oceans Aquarium

Das Two Oceans Aquarium beherbergt in getrennten Bassins etwa 300 Fischarten des Indischen und des Atlantischen Ozeans sowie einige Spezies von Süßwasserfischen. Die Hauptattraktion ist der von Haien und Rochen bevölkerte Open Ocean Tank.

Two Oceans Aquarium


Watershed Market

In Sichtweite des Aquariums liegt der im Stil einer alten Lagerhalle gestaltete Watershed Market. Dort verkaufen lokale Anbieter Gebrauchskunst und Gegenstände des täglichen Bedarfs, wie Bekleidung, Schmuck, Keramikarbeiten und anderes mehr. An den „Wasserscheiden-Markt“ grenzt das Robinson Dry Dock, das älteste in Betrieb befindliche Trockendock der Welt. Seine Ursprünge gehen auf das Jahr 1882 zurück.


 Watershed Market



Watershed Market - Innenbereich 


Nobel Square

Zwischen dem Watershed Market und einem benachbarten Hotelkomplex liegt der von Laubbäumen gesäumte Nobel Square. Der Ende 2005 eingeweihte Platz zeigt die mit dem Rücken zum Tafelberg aufgestellten Bronzefiguren der vier südafrikanischen Friedensnobelpreisträger: Albert John Luthuli, Desmond Tutu, Frederik Willem de Klerk und Nelson Mandela.

Die Friedensnobelpreisträger des Nobel Square


Bootstouren

Besucher starten an der Waterfront zu Hafenrundfahrten oder vom Glasbau des „Nelson Mandela Gateway“ neben dem „Clocktower“ zu Besuchen der ehemaligen Gefängnisinsel Robben Island. Während der Apartheid waren auf Robben Island politische Häftlinge inhaftiert. In der Gegenwart ist die Insel ein bedeutendes historisches Wahrzeichen für Südafrika und außerdem eine UNESCO Welterbestätte. Die Insel hat für das Land eine besondere historische Bedeutung, da Nelson Mandela dort mehr als zwei Jahrzehnte inhaftiert war. Am Robben Island-Anleger faulenzen tagsüber auf einer Betonfläche Südafrikanische Seebären.


Nelson Mandela Gateway to Robben Island



Die Robben Island-Fähre 


Zeitz Museum of Contemporary Art Africa

Am Rande der V&A Waterfront liegt neben dem exklusiven Silo Hotel das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (MOCAA). Es ist mit annähernd 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche weltweit das größte Museum afrikanischer Gegenwartskunst.


Zeitz Museum of Contemporary Art Africa



Zeitz Museum - Seitenansicht 


Kapstadt auf eigene Faust mit dem Hop On – Hop Off-Bus entdecken

Das engere Stadtgebiet der Metropole umfasst 400 Quadratkilometer Fläche, und die Zahl der Sehenswürdigkeiten geht in das Dutzendfache. Wir sehen während unseres Aufenthalts die uns wichtigen Attraktionen des Innenstadtbereichs. Als nützlich für diese Unternehmung ist eine Fahrt mit einem der roten Hop On – Hop Off-Busse. Das Bus-Unternehmen bietet das „Classic Ticket“ für 275 Rand, entsprechend 14 Euro an. Das Ticket gilt für drei unterschiedliche Buslinien, die einen Tag lang genutzt werden dürfen. Wir entscheiden uns für die „rote“ Tour. Sie schließt das Zentrum, die untere Seilbahnstation des Tafelbergs und die malerischen Vororte an der Küste ein. Insgesamt stoppen die Busse an zwölf Haltepunkten.

Die Gäste der Kreuzfahrtschiffe steigen am zweiten Haltepunkt der roten Buslinie vor dem MOCAA-Museum ein. Das Cruise Terminal und das MOCAA liegen wenige Gehminuten auseinander. Fahrkarten sind im Internet bei GetYourGuide: Tafelberg-Seilbahn, Hop-On/Hop-Off-Bustour oder bei den Busfahrern erhältlich.

Long Street – unser erster Zwischenhalt

Kapstadts Long Street besitzt eine mehr als 300-jährige Tradition. Die Straße besitzt viele gut erhaltene viktorianische Häuser. Sie gehört zum „Pflichtprogramm“ der Touristen. Tagsüber ist die Long Street das Zentrum der Trödler, der Antiquitätenhändler, der Antiquariate und der Andenkengeschäfte. Bei Nacht trifft sich in der Straße Kapstadts Partyszene.

Gebäude in der Long Street
Long Street
Long Street - Andenkengeschäft

Die Long Street bietet am fünften Haltepunkt der Hop On – Hop Off-Busse den besten Zugang zu den zentralen Sehenswürdigkeiten der Stadt. In der Nähe der Haltestelle liegt am Standort des „City Sightseeing Tour Office“ auch der Sammelpunkt für die 90-minütigen „Free Guided Walking Tours“ durch die Innenstadt. Selbstverständlich freuen sich die Guides über ein Trinkgeld am Ende des Rundgangs. Das Busunternehmen weist vorsorglich darauf hin.
Die Rundgänge finden täglich und stündlich zwischen 10:00 und 15:00 Uhr statt.

Szeneviertel Long Street


Wir benötigen diese Form der Unterstützung nicht. Wir starten gut vorbereitet zu unserem Rundgang, der uns über drei Kilometer zu den uns wichtig erscheinenden Sehenswürdigkeiten führt.

The Company’s Garden

Mitten im Zentrum Kapstadts, am vormaligen Garten der Niederländischen Ostindien-Kompanie, liegt The Company’s Garden. Wo anfangs – und heute wieder – Gemüse und Obst angebaut wurden, entzückt eine gepflegte Gartenanlage mit schattenspendenden Bäumen, Palmen und sonstigen Grünpflanzen die Passanten.


Promenade in The Company’s Garden



Üppiges Grün in The Company’s Garden 

In der Anlage stehen Denkmäler und Kunstwerke. Ein Denkmal ist dem in der Neuzeit umstrittenen Minenmagnaten (Diamanten) und späterem Premierminister der Kap-Kolonie Cecil Rhodes gewidmet.

The Company’s Garden - Rhodes Monument


The Company’s Garden - Rhodes Monument



The Company’s Garden - moderne Kunst 


Der Park ist außerdem umgeben von repräsentativen Bauten, wie dem Parlamentsgebäude, der Nationalbibliothek oder dem Tuynhuys, das dem südafrikanischen Präsidenten bei längeren Aufenthalten in Kapstadt als Residenz dient. Nebenbei gesagt, Kapstadt ist als Sitz des Parlaments eine der drei Hauptstädte Südafrikas.

Houses of Parliament
Houses of Parliament
Tuynhuys

In unmittelbarer Nachbarschaft des Company’s Garden liegen zwei bedeutende Kirchen: die St George’s Cathedral und De Groote Kerk.

St George’s Cathedral

Das sehenswerte Gotteshaus ist die Kathedrale und der Sitz des Erzbischofs der anglikanischen Diözese Kapstadt. Die aus Steinen des Tafelbergs errichtete Kathedrale wurde im Jahr 1936 vollendet. Vor dem Altar der Kirche wurde die Urne mit der Asche des emeritierten Erzbischofs Desmond Tutu Ende 2021 beigesetzt.

St George’s Cathedral
St George’s Cathedral  - Kirchenschiff
St George’s Cathedral  - Altarkreuz
St George’s Cathedral  - Buntglasfenster

De Groote Kerk

Wesentlich älter als die St George’s Cathedral ist die benachbarte Groote Kerk. Das Mutterhaus der Holländisch-Reformierten Kirche wurde bereits im Jahr 1841 vollendet. Sie ist Südafrikas ältestes christliches Gotteshaus, denn bereits im Jahr 1678 wurde an gleicher Stelle eine Vorgängerkirche errichtet. Sehenswert an der Groote Kerk sind die Kanzel und die Orgel. Sie ist mit ungefähr 6.000 Pfeifen die größte und älteste Kirchenorgel Südafrikas.

Die Groote Kerk
De Groote Kerk - Innenraum
De Groote Kerk - Kanzel
De Groote Kerk - Orgel

Iziko Slave Lodge

Zwischen der St George’s Cathedral und der Groote Kerk steht das Museum der Iziko Slave Lodge. Das gegenwärtige Erscheinungsbild des Gebäudes lässt nicht darauf schließen, dass die Slave Lodge zu den ältesten Gebäuden Kapstadts gehört. Tatsächlich lebten zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie und danach bis zum Jahr 1811 Hunderte Sklaven unter erbärmlichen Bedingungen in der Einrichtung. Nach Aufgabe der Sklaverei wurde das Bauwerk zum Gerichtsgebäude umgebaut. Danach nutzten es verschiedenartige Administrationen, bevor es in ein Museum für Kulturgeschichte Südafrikas umgewandelt wurde. Im Jahr 1998 erhielt es die Bezeichnung Iziko Slave Lodge.

Iziko Slave Lodge


 Iziko Slave Lodge



 Iziko Slave Lodge  


Green Market Square

Unser Weg führt nun zum Green Market Square. Der ehemalige Gemüsemarkt ist ein Flohmarkt auf dem Textilien und kunsthandwerkliche Erzeugnisse verkauft werden. Den Markt und den Haltepunkt No. 5 der Hop On – Hop Off-Busse in der Long Street trennen weniger als 100 Meter. Der Platz ist von einigen Art déco-Häusern umgeben.


Green Market Square



Green Market Square - Old Town House 


Erwähnenswert ist das an der westlichen Seite des Green Market Square stehende Old Town House. Lange Zeit diente es als Rathaus. Gegenwärtig wird der Bau als kunsthistorisches Museum genutzt. Die im Jahr 1871 neben dem Old Town House erbaute methodistische Kirche ist ebenfalls beachtenswert.

Grand Parade

Das nächste Ziel ist die Grand Parade, der wohl wichtigste Platz in Kapstadts Zentrum. Ihn umgeben die City Hall, das Castle of Good Hope und der nahegelegene Bahnhof. Die weitläufige Fläche des ehemaligen militärischen Paradeplatzes wird hauptsächlich als Parkplatz genutzt. Mittwochs und an Samstagen wandelt sich die Grand Parade zum Blumen-, Gemüse- und Stoffmarkt.

Grand Parade mit dem Rathaus


City Hall

Der Blickfang und das Wahrzeichen der Grand Parade ist das ehemalige Rathaus. Der Prachtbau vor der Kulisse des Tafelbergs entstammt dem Jahr 1905. Der Baustil: eine außergewöhnliche Mischung aus britischem Kolonialstil und italienischer Renaissance. Die City Hall beherbergt heutzutage die Stadtbibliothek und einen Konzertsaal. Interessant ist der von vier Steinsäulen geschmückte Eingangsbereich. Dort steht ein lebensgroßes Monument von Nelson Mandela. Es ist dem ehemaligen Präsidenten Südafrikas gewidmet, der vor dem Rathaus nach seiner Entlassung aus 27-jähriger politischer Haft eine Rede hielt.


 City Hall



City Hall - Statue des Nelson Mandela 


Festung Castle of Good Hope

Die Niederländische Ostindien-Kompanie ließ die fünfeckige Festung zwischen 1666 und 1679 errichten. Ursprünglich diente das Kastell als Versorgungsdepot für Schiffe. Später war sie der Verwaltungssitz der Kap-Kolonie. Außerdem fand das Bauwerk als Militärstützpunkt, Gefängnis, Museum und Veranstaltungsort Verwendung.


 Castle of Good Hope



Castle of Good Hope 


Das Fort wird als das älteste erhaltene Kolonialgebäude Südafrikas beschrieben. In der Gegenwart ist das Castle of Good Hope ein Museum. Es bietet viele unterschiedliche Ausstellungen und Aktivitäten, die die Geschichte und Bedeutung der Festung für die Region und das Land illustrieren. Die Festung wird noch von der südafrikanischen Armee genutzt, was sie zu einer der ältesten aktiven militärischen Einrichtungen der Welt macht. Zum täglichen Programm gehören Wachablösungen und Führungen durch das Gelände.

Nach dem Besuch des Castle of Good Hope beenden wir an der uns bereits bekannten Haltestelle des Hop On – Hop Off-Busses in der Long Street unseren Rundgang durch das historische Zentrum Kapstadts. Der nächste Bus der „Roten Linie“ lässt nur wenige Minuten auf sich warten.

Zwischenhalt am Upper Tafelberg

Was wäre Kapstadt ohne einen Besuch des Tafelbergs, des Wahrzeichens der Stadt? Mit 1.086 Metern Höhe bietet er bei gutem Wetter spektakuläre Aussichten auf Kapstadt, die Halbinsel und das Meer. Wir haben die Auffahrt zum Tafelberg mit der um ihre eigene Achse rotierenden Seilbahngondel vorab im Internet gebucht und hoffen, dass wir hinauf fahren können. Unser Busfahrer bewegt derweilen den Bus geschickt durch die Außenbezirke Kapstadts und danach über steil ansteigende, gewundene Straßen zum Haltpunkt „Upper Tafelberg“ in mehr als 300 Meter Seehöhe. Leider ist uns wegen Windes – wie übrigens am Vortag bei einer organisierten Tour zum Kap der Guten Hoffnung – dieses einmalige Erlebnis wieder nicht vergönnt. Wir bleiben im Bus und genießen den Panoramablick auf Kapstadt und den an den Tafelberg anschließenden Lions Head.

Auffahrt zur Seilbahnstation des Tafelbergs
Station Upper Tafelberg
Kapstadt - Panorama
Kapstadt - Lions Head

Zwischenhalt in Camps Bay

Das nächste Ziel des Busses ist Camps Bay. Der Vorort unterhalb der Hügelkette der „Zwölf Apostel“ bietet schöne, gepflegte Wohnanlagen, Hotelkomplexe wie The Bay Hotel, Bars, Cafés, Restaurants und Ladengeschäfte. Das alles liegt am türkisfarbenen Meer und langen, einladenden Stränden. Was die „Zwölf Apostel“ anbelangt, wurde offenbar bei der Namensgebung nicht ordentlich gezählt. Real sind es 18 Erhebungen.

Camps Bay - Bergkette der Zwölf Apostel


Dem Hörensagen nach ist Camps Bay der Treffpunkt der Wassersportler, der Kapstädter Jeunesse dorée und von Touristen aus aller Welt.

Blick auf Camps Bay
Camps Bay - Uferpromenade
Camps Bay - Hügelkette der Zwölf Apostel
Camps Bay - Kunstinstallation am Main Beach
Camps Bay - Main Beach
Camps Bay - Main Beach
Camps Bay - Main Beach
Camps Bay - Prunksessel am Main Beach

Die Unterbrechung der Busfahrt in Camps Bay ist sehr zu empfehlen. Bei der Weiterfahrt gilt es, die Augen offenzuhalten. Auf den Haltepunkt Camps Bay folgen die Vororte Clifton und Sea Point mit ähnlich schönen Wohnlagen und mit einem phantastischen Blick auf den Signal Hill.

Clifton
Clifton - Häuser an der Uferpromenade
Sea Point
Signal Hill

Auf Sea Point folgt Green Point mit dem charakteristischen rot-weiß-gestreiften Leuchtturm am Mouille Point. Ein erster Signalturm wurde im April 1824 errichtet. Da der Turm infolge der Türme einsturzgefährdet war, wurde er im Jahr 1863 zu seiner heutigen Form weiter entwickelt. Die in 16 Meter Höhe gelegene Plattform ist für Besucher geöffnet.

The Winchester im Sea Point Viertel


The Winchester im Sea Point Viertel



 Leuchtturm am Mouille Point 


Nach Green Point gerät das Cape Town Stadium (aktuell: DHL Stadium) ins Blickfeld. Die 55.500 Plätze bietende Arena wurde anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 errichtet. Danach öffnet sich bereits der Blick auf die V&A Waterfront.

 DHL Stadium


Dort steigen wir aus, um ein letztes Mal die Atmosphäre des Viertels zu genießen, bevor wir uns auf den Rückflug nach London-Heathrow vorbereiten.


V&A Waterfront



Die Faulpelze der V&A Waterfront 


Zwei abschließende Bemerkungen

Sofern es von Interesse ist: Wir absolvierten das Besuchsprogramm ohne Pause in gut sechseinhalb Stunden. Wäre es zur Seilbahnfahrt auf den Tafelberg gekommen, hätte der Ausflug im Minimum acht Stunden beansprucht.

Zur öffentlichen Sicherheit: Allgemein gesehen werden die Großstädte Südafrikas als unsicher beschrieben. Das geht soweit, dass an Bord der AIDAaura ein sogenannter Premium Lektor Erzählungen von Überfällen auf Schiffsgäste verbreitet. Wir werten das bestenfalls als eine fürsorgliche Information. Zumindest wurde auch bei uns und anderen Mitreisenden ein Gefühl der Unsicherheit geweckt. Unsere in Kapstadt gewonnenen Impressionen ließen an keinem Ort den Eindruck der mangelnden Sicherheit aufkommen. Die Stadt ist eine quicklebendige Metropole. Die Sicherheitslage ist nach unserer Einschätzung nicht anders als in Berlin, London oder New York.

April 2023