Autor: Karl W. P. Beyer

Kuşadası profitiert im Sommer von seinen schönen Stränden. Die Einwohnerzahl soll dann um ein Vielfaches anwachsen. Etwas schwerer tut sich die Stadt mit signifikanten Sehenswürdigkeiten.

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Gern erwähnt werden die im Burgviertel gelegene Karawanserei, die heute ein Hotel beherbergt und die Kaleiçi Camii, eine im Jahr 1618 erbaute Moschee.

Pigeon Island, die Taubeninsel mit dem genuesischen Fort, kann der Reisende nicht übersehen.

Das absolute Highlight in der Nachbarschaft ist die in ungefähr 15 km Entfernung gelegene Ausgrabungsstätte Ephesus, die eine der besterhaltensten antiken Städte darstellt.

Nur ein paar Kilometer entfernt liegt im Vorgebirge auf dem Nachtigallenberg das angebliche Sterbehaus Marias, der Mutter Jesu, von den türkischen Reiseleitern kurz als Gottesmutterhaus bezeichnet. Übrigens verehren an diesem katholischen Wallfahrtsort viele Muslime die Mutter des Propheten Isa ibn Maryam.

Im nahe gelegenen Selçuk finden sich die spärlichen Reste des Tempels der Artemis, eines der sieben antiken Weltwunder. Im Archäologischen Museum der Stadt werden Funde der Ausgrabungen in Ephesus ausgestellt.

Eindrucksvoll wirkt die auf einem Hügel liegende Zitadelle von Selçuk aus byzantinischer und seldschukischer Zeit.

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