Mallorca Sehenswürdigkeiten

Mallorca Sehenswürdigkeiten


Palma, Mallorcas Hauptstadt, zählt zu jenen Kreuzfahrt-Destinationen, die - bei ausreichender Vorbereitung - keiner geführten Touren bedürfen. Palma und seine nähere Umgebung sind reich an Sehenswürdigkeiten. Ein Liegetag genügt bei Weitem nicht, um alle Attraktionen zu erkunden.

Palma - Hochhäuser an der Uferstraße

Palma - Hochhäuser an der Uferstraße


Doch was sind überhaupt die „richtigen“ Sehenswürdigkeiten? Um unseren Lesern die Auswahl zu erleichtern, haben wir Highlights der Stadt nach Themenbereichen gegliedert. Eines haben alle genannten Orte gemeinsam: Sie sind auf eigene Faust leicht zu erreichen. 

Unsere Top-5-Sehenswürdigkeiten

Aus dem Stegreif könnten wir viele interessante Attraktionen aufzählen. Die folgenden Sehenswürdigkeiten zählen wir zu unseren Top-Five. 

Kathedrale La Seu

Das berühmteste Bauwerk und zugleich das Wahrzeichen der Stadt ist die gotische Kathedrale La Seu. Am Standort der ehemaligen arabischen Hauptmoschee wurde im Jahr 1230, ein Jahr nach der Befreiung Mallorcas von den Mauren, der Grundstein der Kathedrale gelegt. Es brauchte mehr als 350 Jahre bis im Juli 1587 der Bau des Kirchenschiffs abgeschlossen war. Danach dauerten die Arbeiten weiter an. Im Jahr 1601 wurde das gewaltige Hauptportal geweiht. Im Jahr 1851 zerstörte ein Erdbeben große Teile der Kirche. La Seu wurde wieder aufgebaut und gilt heute als einer der wertvollsten gotischen Bauten ganz Spaniens.

Kathedrale La Seu

Kathedrale La Seu


Wesentliche Merkmale: Die Kathedrale ist 109,50 Meter lang und 33 Meter breit. Das Hauptschiff ist 44 Meter hoch. Die beiden Seitenschiffe erreichen 30 Meter Höhe. Viele Buntglasfenster und Rosetten beeindrucken die Besucher. Sehenswert ist ebenfalls die im rechten Seitenschiff vom mallorquinischen Künstler Miquel Barceló gestaltete und 2007 geweihte St. Peters-Kapelle. Sie unterscheidet sich wegen ihrer modernen Machart deutlich vom übrigen Stil der Kathedrale.

Kathedrale La Seu - Rosette über dem Hauptportal
Kathedrale La Seu - Detailansicht der Fassade
Kathedrale La Seu - das Hauptschiff
Kathedrale La Seu - St. Peters-Kapelle

Seit 2016 finden Führungen auf den Dachterrassen statt. Die Touren werden in katalanischer und englischer Sprache geboten. Um auf das Dach zu gelangen, sind 215 Stufen zu bewältigen.

Eintrittspreis: 8,00 Euro. 
Öffnungszeiten – täglich; an Sonn- und Feiertagen geschlossen. 

Basilica de Sant Francesc

Ähnlich monumental wie die Kathedrale wirkt die im 13. und 14. Jahrhundert von Franziskaner-Mönchen errichtete und fortwährend ausgebaute gotische Basilica de Sant Francesc.

Basilica de Sant Francesc

Basilica de Sant Francesc


Im 17. Jahrhundert wurde die Fassade im Barockstil erneuert. An die Basilika grenzt ein Franziskanerkloster mit einem trapezförmig angelegten Kreuzgang an. Er gilt als einer der größten Kreuzgänge Europas.

Basilica de Sant Francesc - Altar


Basilica de Sant Francesc - Altar


Basilica de Sant Francesc - Kirchenschiff


Basilica de Sant Francesc - Kirchenschiff 


Standort: Plaça Sant Francesc
Eintrittspreis: 5,00 Euro
Öffnungszeiten: montags bis samstags 10.00 bis 14.30 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr.

Palacio Real de la Almudaina

Gegenüber der Kathedrale wurde der Königspalast Palacio Real de La Almudaina errichtet. Er ist Sitz der Militärkommandantur, zugleich aber auch Residenz des spanischen Königs, wenn der sich auf Mallorca aufhält. Der 20.000 Quadratmeter Fläche umfassende Bau war ursprünglich eine arabische Festung. Ebenfalls sehenswert ist die im 14. Jahrhundert im Palastgelände errichtete gotische St. Anna Kapelle.

Palacio Real de La Almudaina
Palacio Real de La Almudaina
Palacio Real de La Almudaina
Warteschlange vor dem Palacio Real de La Almudaina

 Öffnungszeiten und Eintrittspreise 2022:
1.4. bis 30.9.: Dienstag bis Sonntag – 10:00 bis 19:00 Uhr.
1. 10. bis 31.3.: Dienstag bis Sonntag – 10:00 bis 18:00 Uhr.
Regulär: 7,00 €; Ermäßigungen werden gewährt.
Palastführungen werden angeboten.

Castell de Bellver

Im Südwesten des Zentrums erhebt sich weithin sichtbar auf 112 Meter Höhe das Castell de Bellver. Die kreisrunde Festungsanlage entstand Anfang des 14. Jahrhunderts. Die Burg besitzt einen Graben und vier Türme. Beides lässt den Bau uneinnehmbar erscheinen. Der Innenhof dagegen ist von verspielt wirkenden zweigeschossigen Loggien umgeben. Von der Höhe der Festung genießen Besucher einen großartigen Ausblick über die Bucht von Palma. Im Kastell ist das Museum zur Stadtgeschichte Palmas untergebracht.

Castell de Bellver
Castell de Bellver
Castell de Bellver - der Waffenhof
Castell de Bellver - Statuen im Waffenhof

Eintrittspreis regulär: 4,00 Euro; Ermäßigungen werden gewährt.

Llotja dels Mercaders

Im 15. Jahrhundert war Palma eine der reichsten Handelsstädte des Mittelmeerraums. Innerhalb der Stadtmauern residierten 25 ausländische Handelsvertretungen. Es lag nahe, die Bedeutung des Handelsplatzes durch einen Repräsentationsbau zu krönen.

Handelsbörse  Llotja dels Mercaders

Handelsbörse Llotja dels Mercaders


Das Mittel zum Zweck war die in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Seehandelsbörse Llotja dels Mercaders. Sie diente auch als Versammlungsort der Kaufleute. Der 46 mal 28 Meter messende Bau besteht nur aus einem einzigen, durch sechs gedrehte Säulen unterteilten Raum. Durch Spitzbogenfenster fällt Licht in den riesigen Saal. Vier Türme rahmen das Gebäude ein. Die Außenfassaden sind mit Engeln sowie den Schutzpatronen der Handelsstädte versehen. Achtung verdienen auch die in Form von Tierköpfen gestalteten Wasserspeier im Dachbereich.

Llotja dels Mercaders - Eingangsbereich


Llotja dels Mercaders - Eingangsbereich


Llotja dels Mercaders - der Saal


Llotja dels Mercaders - der Saal 


Der Eintritt ist frei.

Museen

Wir wissen nicht, wieviel Museen es in Palma-Stadt gibt. Nur soviel: Palma ist reich an Museen. Unsere Favoriten sind … 

Es Baluard – Museo de Arte Moderno y Contemporáneo

Das Museum wurde aus der Baluard de Sant Pere genannten Festung in der Stadtmauer entwickelt und 2004 eröffnet. Es präsentiert auf 5.000 Quadratmetern eine vielfältige und erlesene Sammlung ausgewählter Kunstwerke. Schwerpunkt der Kollektionen sind Arbeiten, die in der Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart entstanden.

Museo es Baluard

Museo es Baluard


Standort: Plaça Porta de Santa Catalina 10
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags.
Eintrittspreis: 6,00 Euro, Reduktionen für Studenten, Senioren werden gewährt.

Im Übrigen: Schon auf der Plaça de la Porta de Santa Catalina werden Besucher auf das Museum eingestimmt. Riesige Tauben und eine auf ihrem Turm stehende Kirche sind erste faszinierende Impressionen zeitgenössischer Kunst.

Kunstobjekt auf der Plaça de la Porta de Santa Catalina - Device to root out Evil

Kunstobjekt auf der Plaça de la Porta de Santa Catalina - Device to root out Evil

Fundació Miró Mallorca

Von 1956 bis zu seinem Tod im Jahr 1983 lebte und arbeitete der Katalane Joan Miró auf Mallorca. Das Museum zeigt vor allem Schenkungen des Künstlers, darunter Gemälde, Stiche und Grafiken.

Fundació Pilar i Joan Miró

Fundació Pilar i Joan Miró


Standort: Calle Joan de Saridakis, 29
Montags Ruhetag
Eintrittspreis: 9,00 Euro – Ermäßigungen werden gewährt.

Nuevo Pueblo español

Spanien auf engstem Raum: Auf circa 6.000 Quadratmetern Fläche präsentiert die Einrichtung typische spanische Bauten, die an die Alhambra in Granada oder an Häuser in Barcelona, Madrid und Sevilla erinnern. Das Nuevo Pueblo español wird vielseitig genutzt. Als Freilichtmuseum, für Tagungen und Events und auch als Weihnachtsmarkt. Einige Geschäfte und ein Café beleben die ansonsten etwas sterile Szenerie.

Palmas Altstadt – Ausgewählte Stätten

Ein Bummel durch Palmas Altstadt erscheint uns unerlässlich. Spanische und arabische Einflüsse ergeben eine unvergleichliche Mischung. Dazu kommen ansehnliche Plätze, weitläufige Fußgängerzonen und verwunschene enge Gassen, die mit einem Auto kaum zu bewältigen sind.

Altstadtgasse

 Altstadtgasse


Die Arabischen Bäder – Banys Àrabs

Nur wenige Besucher verirren sich zu den aus dem 10. bis 12. Jahrhundert stammenden Arabischen Bädern, den Banys Àrabs, obwohl sie als wichtigstes Relikt aus maurischer Zeit gelten. Von der ursprünglichen Anlage ist heutzutage leider nur ein kleiner Teil erhalten. Eine Videopräsentation informiert auch in deutscher Sprache über die vormalige Gestalt der Bäder. Eine vorgelagerte intime Gartenanlage lädt außerdem zum Verweilen ein.

Wie hinfinden? Von der Kathedrale La Seu führt ein beschilderter Weg über 400 Meter durch die Straßen und Gassen der Altstadt.

Säulenreihe in den Banys Àrabs


Säulenreihe in den Banys Àrabs


Gartenanlage der Banys Àrabs


Gartenanlage der Banys Àrabs 


Standort: Carrer Can Serra 7
Öffnungszeiten: ganzjährig; täglich geöffnet von: 10:00 bis 19.00 Uhr
Eintrittspreis: 2,00 Euro

Palmas Szeneviertel La Llotja-Born

Viele Restaurants, Bars und Clubs liegen in Palmas Szeneviertel La Llotja-Born. In der engen von der Avenida d’Antoni Maura abzweigenden Carrer dels Apuntadors und um die Plaça de la Drassana finden Besucher diverse Speiselokale, Bars sowie einige einladende Hostals. Und auch in den kleinen Seitenstraßen des Viertels verstecken sich noch weitere Kneipen.

Szeneviertel mit der Carrer dels Apuntadors

Szeneviertel mit der Carrer dels Apuntadors


S’Hort del Rei

Im Mittelalter lag der Garten S’Hort del Rei unterhalb des Königspalasts und außerhalb der Stadtmauern. Im Gegensatz zu heute war die Anlage ein Nutz- und kein Ziergarten. Im 19. Jahrhundert wurde die Fläche bebaut. Die Häuser wurden nach 1960 im Zuge der Stadtsanierung wieder abgerissen. Als Ersatz entstand eine imposante Gartenanlage. Bäume, Büsche, Laubengänge und Springbrunnen vermitteln die Vision eines traditionellen mallorquinischen Gartens. Und über der Parkanlage thront der Königspalast.

S’Hort del Rei
S’Hort del Rei
S’Hort del Rei
Statue im S’Hort del Rei

Parc de la Mar

Unterhalb der Kathedrale liegt der Parc de la Mar. Den wesentlichen Teil der öffentlichen Parkanlage nehmen ein künstlicher Salzwassersee und eine Fontäne ein. Eine gepflasterte und baumbestandene Fußgängerpromenade säumt den See. In östlicher Richtung schließt sich eine Rasenfläche mit Kinderspielplatz an.Cafés und Restaurants laden zum Sitzen ein. Die angrenzenden Gewölbe der Stadtmauer werden als Kunst- und Veranstaltungszentrum genutzt. Dem Vernehmen nach wurde die Wasserfläche vor allem deswegen geschaffen, um darin die Fassade der Kathedrale zu spiegeln.

Parc de la Mar


Parc de la Mar


Parc de la Mar


Parc de la Mar 


Jardí del Bispe

Die Kathedrale La Seu und der Jardí del Bisbe, der Garten des Bischofs, liegen nah beieinander. Um die Gartenanlage des Bistums von Mallorca zu sehen, passieren Besucher ein mit einem Wappen geschmücktes Portal. Der Weg innerhalb der Gartenanlage ist von Zypressen gesäumt. Links vom Weg liegt ein Obstgarten, daneben befinden sich ein Kräuter- und Blumengarten.

Jardí del Bispe

Jardí del Bispe


Lage: Carrer de Sant Pere Nolasc
Die Grünanlage ist an Sonntagen geschlossen.

Ausgewählte Straßen und Plätze

Eine lebendige Großstadt wie Palma de Mallorca besitzt gefühlt unendlich viele attraktive Straßen und Plätze. Die nachfolgend Genannten schätzen und empfehlen wir speziell:

La Rambla

Ähnlich wie die Las Ramblas in Barcelona besitzt Palmas La Rambla zwei Fahrspuren für Autos sowie dazwischen einen ausgeprägten Mittelstreifen, der Fußgänger zum Flanieren einlädt. Palmas La Rambla verläuft zwischen dem Teatre Principal und der Plaça Major. Die elegante Allee wird von Platanenbäumen beschattet. Der Mittelstreifen steht nicht nur Fußgängern zur Verfügung; Blumenhändler nutzen ihn zum Verkauf von Schnittblumen und Pflanzen. Eines unterscheidet jedoch die beiden Straßen: Barcelonas Las Ramblas ist deutlich länger als ihr mallorquinisches Pendant.

La Rambla


La Rambla


Blumenstand auf La Rambla


Blumenstand auf La Rambla 


Passeig des Born und Plaça la Reina

Und noch eine Flanierzone: Die Rede ist vom Passeig des Born, der von der Plaça del Rei Joan Carles I. bis zur Plaça de la Reina verläuft. Schicke Geschäfte, Restaurants und Cafés sowie schattenspendende Bäume sind die Markenzeichen der noblen Fußgängerzone. Nicht zu vergessen die auf Sockeln ruhenden Sphinxen, die am Anfang und Ende der Straße den Zugang zu der Flaniermeile „bewachen“.

Passeig des Born


Passeig des Born


Passeig des Born mit Sphinxen


Passeig des Born mit Sphinxen


Die Plaça la Reina ist der Übergang vom Passeig des Born zur Avenida d’Antoni Maura. Aus der Vogelperspektive wirkt der Platz dreieckig. Seine Merkmale sind ein Springbrunnen inmitten eines Kreisverkehrs und eine Grünanlage mit Palmen und Laubbäumen. Von der Plaça la Reina sind das Parlament der Balearen-Inseln und Palmas Kathedrale gut zu sehen.

Plaça la Reina mit der Kathedrale


Plaça la Reina mit der Kathedrale


Passeig des Born


Passeig des Born 


Plaça Major

Die rechteckige, belebte Plaça Major und die sie umschließenden repräsentativen Gebäude mit den schönen Bögen gehören zu unserem Pflichtprogramm in Palma. Bars, Restaurants, ein Kunstgewerbemarkt und manchmal auch Straßenkünstler erfreuen uns und die übrigen Passanten.

Plaça Major

Plaça Major


Plaça de Cort

Zu fast jeder Tageszeit ist die Plaça de Cort gut belebt. An dem Platz steht das wunderschöne Rathaus von Palma. Davor spendet ein gewaltiger Olivenbaum Schatten. Sein Alter wird auf 500 bis 600 Jahre beziffert. Um den Platz herum liegen attraktive Läden, Hotels, Restaurants und Bars.

Plaça de Cort - Palmas Rathaus


Plaça de Cort - Palmas Rathaus


Plaça de Cort - Olivenbaum


Plaça de Cort - Olivenbaum 


Plaça d'Espanya

Der Platz ist Palmas wichtigster Verkehrsknotenpunkt. An der Plaça d'Espanya halten die Stadt- und Überlandbusse, die Rundfahrtbusse, die Metro und die nach Richtung Sóller fahrende, historische Eisenbahn. Der zum Teil von Hochhäusern umgebene Platz ist ebenfalls ein geeigneter Treffpunkt, zumal um den Platz herum Cafés und Restaurants zum Besuch einladen.

Plaça d'Espanya


Plaça d'Espanya


Plaça d'Espanya - Reiterstandbild König Jaume I.


Plaça d'Espanya - Reiterstandbild König Jaume I. 


Die schwer zu übersehende Statue im Zentrum des Platzes stellt König Jaume I. auf einem Pferd sitzend dar. Der König befreite im Jahr 1299 Mallorca und die übrigen bewohnten Balearen-Inseln von den Mauren.

Plaça de Weyler und Plaça del Mercat

Wir nennen die beiden aneinandergrenzenden Plätze des Barrio de Sant Nicolau in einem Atemzug. Die Plaça de Weyler nehmen wir nicht als einen Platz wahr, er wirkt auf uns eher wie eine Straße. Wir empfehlen, den Weg zur Plaça de Weyler auf sich zu nehmen, um ein im Jahr 1903 fertiggestelltes und herausragendes Jugendstilgebäude kennenzulernen. Es handelt sich um das ehemalige „Gran Hotel“. Gegenwärtig wird das Bauwerk vom Kulturzentrum CaixaForum genutzt. Die Kulturstiftung der Bank „La Caixa“ organisiert in dem Bauwerk regelmäßig Ausstellungen, Konzerte und sonstige kulturelle Veranstaltungen. Das CaixaForum ist der Standort einer Dauerausstellung, die einem katalanischen Maler des Postimpressionismus und des Jugendstils gewidmet ist: Hermenegildo Anglada Camarasa.

Plaça de Weyler


Plaça de Weyler


Plaça de Weyler - CaixaForum


Plaça de Weyler - CaixaForum 


Die an die Plaça de Weyler anschließende Plaça del Mercat besuchen wir wegen zweier Bauten: den „Casas Casasayas“ genannten Jugendstilgebäuden. Die beiden identischen, durch die Calle Can Santacilia getrennten vierstöckigen Gebäude wurden zwischen 1908 und 1911 errichtet. Sie wurden als ein geschütztes Kulturgut in das „Patrimonio Histórico Español“ aufgenommen. Bei der am Kopfende des Platzes mit einem sechseckigen Turm errichteten Kirche handelt es sich um Sant Nicolau.

Plaça del Mercat - Casas Casasayas


Plaça del Mercat - Casas Casasayas


Plaça del Mercat - Sant Nicolau


Plaça del Mercat - Sant Nicolau 


Ausflüge in zwei nahe gelegene Orte 

An einem normalen Schiffsliegetag bieten sich auch folgende Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Zu unsere Favoriten zählen:

Valdemossa im Tramuntanagebirge

Steile Straßen, Kopfsteinpflaster, Steinfassaden, Kirchen, üppige Vegetation sowie schöne Restaurants und Bars sind die Kennzeichen dieser lebendigen etwa 2.000 Einwohner zählenden Kleinstadt.

Valldemossa - Panorama


Valldemossa - Panorama


Valldemossa - Pfarrkirche Sant Bartomeu


Valldemossa - Pfarrkirche Sant Bartomeu 


Die Busse der Linie 210 (Palma – Soller) steuern Valldemossa täglich vorwiegend im Stundentakt an. An Wochenenden und Feiertagen ist der Verkehr auf wenige Abfahrten reduziert. Die Busse starten am unterirdischen Busbahnhof Estació Intermodal an der Plaza España.

Palmas Estació Intermodal

Palmas Estació Intermodal


Sóller mit dem historischen Zug besuchen

Die historische Schmalspurbahn bringt uns ins 27 Kilometer entfernte Sóller an Mallorcas Nordküste. Die Fahrzeit nach Sóller beträgt etwa eine Stunde. Von der Endstation der Kleinbahn fährt eine Straßenbahn weiter nach Puerto de Sóller.

Schmalspurbahn nach Sóller


Schmalspurbahn nach Sóller


Sóller - Panorama


Sóller - Panorama 


Die Züge nach Sóller starten am Kleinbahnhof gegenüber der Plaça España.

Update Dezember 2022