Vom Bayside Marketplace zum Museum Park verbindet ein Spaziergang in Downtown Miami Wasserblicke, öffentliche Kunst und eine Pause im Museumscafé. Du gehst an der Biscayne Bay entlang, entdeckst die weiße Kopfskulptur Awilda und die bunten Tiere im Dogs & Cats Walkway. Der Ausflug eignet sich hervorragend als Landgang ab PortMiami – und ebenso für die Zeit nach der Ausschiffung.
Wir erkundeten diesen Teil von Miami im April 2026 nach unserer Kreuzfahrt mit der MSC World America. Zuerst gaben wir unser Gepäck bei einer Gepäckaufbewahrung ab. Anschließend gingen wir zum Bayside Marketplace und weiter zum Museum Park. Den Bayside Marketplace kannten wir bereits von einem früheren Abendbesuch während derselben Reise.
Downtown Miami zu Fuß auf einen Blick
- Start
- Bayside Marketplace, 401 Biscayne Boulevard, direkt an der Biscayne Bay.
- Route
- Bayside Marketplace → Baywalk Path unter der Hafenbrücke und am Kaseya Center entlang → Museum Park Baywalk im Maurice A. Ferré Park → Awilda → Dogs & Cats Walkway → Frost-Science-Café → Pérez Art Museum von außen.
- Zeitbedarf
- Als Schätzung: etwa zwei bis drei Stunden mit Fotostopps, kurzer Café-Pause und Rückweg zum Bayside Marketplace. Museumsbesuche, Bootstouren, längere Pausen und Transfers kommen hinzu.
- Kosten
- Für den beschriebenen Spaziergang durch die öffentlichen Bereiche und den Skulpturengarten brauchst du kein Eintrittsticket. Getränke, Gepäckaufbewahrung und zusätzliche Aktivitäten kosten extra.
- Ab PortMiami
- Direkt per Uber oder mit dem kostenlosen Coral-Way-Trolley zum Biscayne Boulevard und von dort zu Fuß zum Bayside Marketplace.
- Rückweg
- Zu Fuß zurück nach Bayside oder ab der Station Museum Park mit dem kostenlosen Metromover weiter durch Downtown.
- Unsere Erfahrung
- Tagesbesuch nach der Ausschiffung. Zwei große Gepäckstücke lagerten wir für insgesamt 18,90 US-Dollar über Bounce bei Palm Smoke and Tech 4. Bei Frost Science tranken wir eine eiskalte Cola; beim Pérez Art Museum blieben wir draußen.
Vom Kreuzfahrtterminal zum Bayside Marketplace
Mit Uber direkt zum Startpunkt
Als Ziel gibst du Bayside Marketplace, 401 Biscayne Boulevard, ein. Bestelle dein Uber rechtzeitig und gehe zum ausgewiesenen Abholbereich deines Terminals. Nach unserer Erfahrung sind Taxis am Kreuzfahrtterminal nicht immer leicht zu bekommen. Fahrpreis und voraussichtliche Fahrtdauer zeigt dir die App an.
Bei einem Landgang lässt du das große Gepäck an Bord und kannst direkt in Bayside starten. Nach der Ausschiffung bietet sich zuerst die Gepäckaufbewahrung an: Wir nutzten Palm Smoke and Tech 4, 255 E Flagler St, Ste 86, und gingen von dort zu Fuß zum Marketplace. Unsere Buchung über Bounce und den bezahlten Preis findest du weiter unten bei den Tipps zur Gepäckaufbewahrung.
Kostenlos mit dem Coral-Way-Trolley
Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommst du aus dem Hafen: Der Coral-Way-Trolley verbindet PortMiami mit Downtown. Der Bus im Straßenbahn-Look ist kostenlos. Diese Hafenanreise ist eine recherchierte Möglichkeit für deinen Landgang.
- Zur Haltestelle im Hafen gehen: PortMiami nennt Haltebereiche gegenüber dem Parkhaus von Terminal J, am Parkplatz von Terminal E und bei den Verwaltungsgebäuden. Die Entfernung hängt von deinem Terminal ab. Die Stadt weist auf baubedingte Verlegungen hin; die aktuelle Hafenkarte auf der Trolley-Seite hilft dir bei der Auswahl des Einstiegs.
- Mit dem Coral-Way-Trolley nach Downtown fahren: Steige am Biscayne Boulevard im Bereich Bayside aus. Diese Verbindung empfiehlt auch der Bayside Marketplace für die Anreise aus dem Hafen.
- Zum Marketplace gehen: Vom Biscayne Boulevard gelangst du durch den Eingang an der 401 Biscayne Boulevard zu den Geschäften und ans Wasser.
Die Haltebereiche beschreibt PortMiami; die Stadt Miami zeigt die Linienkarten und Hafenänderungen. Rechne bei dieser Anreise die Fußwege und mögliche Wartezeiten mit ein.
Wenn du bereits in Downtown oder Brickell bist: Der kostenlose Metromover bringt dich in die Nähe des Startpunkts. Vom Halt College/Bayside gehst du ostwärts zum Marketplace. Die Anreiseseite von Bayside beschreibt diesen Zugang ebenfalls.
So verläuft der Spaziergang von Bayside zum Museum Park
Die Route führt von Süden nach Norden. Dabei wechseln sich belebte Restaurantterrassen, Wege am Wasser und Gartenbereiche mit Skulpturen ab. Du musst keinen Museumsbesuch buchen, um die beschriebenen Außenbereiche zu erleben.
- Bayside Marketplace: Bummle durch die Anlage und entlang des Hafenbeckens. Vom nördlichen Bereich kommend folgten wir dem Baywalk Path.
- Unter der Brücke und um die Arena: Der Baywalk Path führt zunächst unter der PortMiami-Brücke hindurch und anschließend am Wasser um das Kaseya Center herum. So bleibst du auf diesem Abschnitt direkt am Ufer.
- Museum Park Baywalk: Am Anfang des Maurice A. Ferré Park geht die Uferroute in den Museum Park Baywalk über. Hier gibt es auch eine öffentliche Sanitäranlage, die bei unserem Besuch einen sehr guten Eindruck machte. Die Skulptur Flora und später die weiße Awilda geben dir weitere Orientierungspunkte.
- Dogs & Cats Walkway: Nimm dir Zeit für die verzweigten Gartenwege mit den bemalten Tierfiguren.
- Café und Museumsarchitektur: Nach einer Pause bei Frost Science lohnt sich der Blick auf das benachbarte Pérez Art Museum und das Ufer davor.
Wir gingen danach wieder zum Bayside Marketplace und zur Gepäckaufbewahrung zurück. Wenn du den Weg abkürzen möchtest, kannst du am Museum Park in den Metromover steigen oder von dort ein Uber nehmen.


Bayside Marketplace: Boote, Geschäfte und Terrassen am Wasser
Am Bayside Marketplace liegen Boote praktisch vor den Restauranttischen. Unter hellen Markisen stehen Sitzgruppen am Hafenbecken, daneben führen schmale Wege an Bars und Geschäften vorbei. Dazwischen ragen Palmen auf; über den Dächern ist das Riesenrad Skyviews Miami zu sehen.
Wir schauten uns die Anlage am Tag noch einmal genauer an. Zu den gut erkennbaren Adressen gehören das Hard Rock Cafe und Pier 5. Auch ohne größere Einkäufe gibt es genug anzusehen: die Boote am Anleger, die Auslagen, die offenen Terrassen und den Blick über das Wasser.


Für deinen Spaziergang ist Bayside ein praktischer Anfangs- und Endpunkt. Du kannst hier eine zusätzliche Pause einbauen oder nach dem Rückweg noch durch die Geschäfte gehen. Die Öffnungszeiten einzelner Lokale und Läden können von den allgemeinen Öffnungszeiten des Marketplace abweichen.
An der Arena vorbei zum Museum Park
Nördlich von Bayside verändert sich die Umgebung. Auf dem Baywalk Path gehst du unter der Hafenbrücke hindurch und am Wasser um die Arena herum. Die Restaurantterrassen liegen hinter dir, und die große weiße Fassade des Kaseya Center, der Heimat der Miami HEAT, tritt in den Vordergrund.
Ein besonders eindrucksvolles Fotomotiv war bei unserem Besuch die Yacht Fountainhead. Sie lag vor den Hochhäusern am Rand des Parks. Vom gegenüberliegenden Ufer passten die lange Yacht und die Skyline gemeinsam ins Bild; später standen wir auf der Parkseite direkt neben ihrem hohen Bug.


Am Übergang zum Park steht eine schmale, bronzefarbene Figur auf einem hellen Steinsockel. Sie heißt Flora, la recogedora de sueños und stammt von Cundo Bermúdez. Die Parkverwaltung stellt das Werk zusammen mit weiteren Skulpturen vor.


Museum Park und Maurice A. Ferré Park bezeichnen denselben Park. Der frühere Name Museum Park ist weiterhin geläufig und steht auch am Metromover-Halt. Vor Ort findest du den Namen Maurice A. Ferré Park. Breite Wege, Wiesen, Palmen und Bänke verbinden die beiden Museen mit dem Ufer.
Awilda: das weiße Gesicht zwischen den Palmen
Die Skulptur Looking Into My Dreams, Awilda kannst du kaum übersehen. Zwischen den Palmen erhebt sich ein langgezogenes weißes Gesicht mit geschlossenen Augen. Dahinter liegt das Pérez Art Museum, davor öffnet sich der Blick zur Bucht.
Das Werk stammt von Jaume Plensa. Das Pérez Art Museum beschreibt Awilda als monumentales Porträt eines jungen Mädchens. Schon ein paar Schritte zur Seite verändern das Zusammenspiel von Kopf, Palmen und Museumsgebäude. Für Fotos lohnt es sich deshalb, den Standort zu wechseln.
Dogs & Cats Walkway: ein Garten voller bemalter Tiere
Den Dogs & Cats Walkway & Sculpture Gardens schauten wir uns besonders ausführlich an. Die Anlage liegt im Museumsbereich des Parks und verbindet die Tierfiguren mit dicht bepflanzten Beeten, Palmen und geschwungenen Wegen. Die Parkverwaltung nennt 52 Hunde- und Katzenskulpturen.
Es lohnt sich, nicht nur auf dem breiten Hauptweg zu bleiben. Die kleineren Gartenwege führen an immer neuen Figuren vorbei. Mal steht eine Katze zwischen den Pflanzen, mal blickt ein Hund vom Rand eines Beets zum Weg. Die Gestaltungen reichen von einzelnen Mustern bis zu ganzen Bildszenen auf dem Körper.
Bei den Katzen verraten Ohren und Körperbau mehr als die Farben
Die sitzende Katze mit den großen Augen hat auffällig nach hinten gebogene Ohrspitzen. Das erinnert an eine American Curl, deren charakteristische Ohren auch die Cat Fanciers’ Association beschreibt. Die schlanke blaue Figur mit aufgerichteten Ohren und langem Schwanz erinnert eher an eine Siamkatze. Das sind Zuordnungen nach dem Aussehen der Skulpturen; bei den bemalten Katzen ist die Rasse nicht immer eindeutig zu erkennen.
Bei der schwarz-goldenen Katze fällt vor allem der Katzenbuckel auf, bei der weißen Figur die bunte Blumenbemalung. Hier bleiben die Haltung und die Gestaltung die zuverlässigeren Merkmale. Die Farbflächen entsprechen schließlich den Ideen der Künstler und nicht unbedingt einer natürlichen Fellzeichnung.




Deutsche Dogge, Basset Hound, Dalmatiner und Labrador
Bei den Hunden lassen sich die Rassen deutlicher unterscheiden. Die hochbeinige Figur mit den bunten Gesichtern zeigt eine Deutsche Dogge. Der lange Körper, die kurzen Beine und die tief hängenden Ohren kennzeichnen den Basset Hound. Besonders leicht erkennbar ist der Dalmatiner mit rotem Feuerwehrhelm. Der blaue Hund mit Polizeimütze wird als Labrador Retriever dargestellt.




Ein weiterer Labrador überragt die kleineren Figuren: Die große sitzende Skulptur heißt Chócolo und ist mit Schmetterlingen, Pflanzen und kleineren Tieren gestaltet. Am Gartenweg steht außerdem ein Pudel, den du an den modellierten Fellpompons an Kopf, Beinen und Schwanz erkennst. Schau dir die Figuren aus unterschiedlichen Richtungen an – häufig zeigt die andere Seite eine weitere Gestaltung.


Unsere Getränkepause im Café des Frost Science
Nach dem Skulpturengarten machten wir eine Pause im Café des Phillip and Patricia Frost Museum of Science und tranken eine eiskalte Cola. Vor den Glasfronten von Food@Science und Coffee@Science gibt es einen überdachten Sitzbereich. Danach setzten wir unseren Spaziergang fort.
Für das Café brauchst du kein Museumsticket. Wir konnten dort ohne Museumseintritt einkehren. Food@Science liegt auf Ebene 1 im Westflügel und bietet Plätze drinnen sowie im überdachten Außenbereich. Weitere Informationen findest du auf der Café-Seite des Museums.
Die Ausstellungen, das Aquarium und das Planetarium haben wir bei diesem Aufenthalt nicht besucht. Wenn du Frost Science besichtigen möchtest, ergänzt du dafür einen eigenen Programmpunkt mit zusätzlicher Zeit und einem Museumsticket.
Pérez Art Museum Miami: Architektur und Kunst vor der Tür
Gleich nebenan liegt das Pérez Art Museum Miami, kurz PAMM. Wir schauten uns das Gebäude von außen an. Besonders auffällig sind das weit ausladende Dach, die schlanken Stützen und die hängenden Pflanzen. Davor stehen weitere Skulpturen, und zwischen den Gebäuden bleibt viel Platz für den Blick zur Bucht.
Das Museum stellt die Arbeiten im Freien als Sculpture Garden vor. Unsere Route bleibt bei den Außenbereichen. Für einen Besuch der Ausstellungsräume findest du die Öffnungszeiten und Eintrittsinformationen auf der Besuchsseite des PAMM.
Vom Wasser aus blickten wir zu den Kreuzfahrtschiffen an den Terminals von PortMiami. Auch auf den Wegen gab es kleine Motive zu entdecken – etwa eine Echse mit orangefarbenem Kopf am Rand eines Beets. Solche Stopps machen den Spaziergang abwechslungsreich, ohne dass du dafür ein weiteres Ziel ansteuern musst.


Wenn du gezielt auslaufende Kreuzfahrtschiffe beobachten möchtest, findest du unsere Erfahrungen dazu im Artikel über South Pointe Park und Pier.
Zurück zum Bayside Marketplace oder mit dem Metromover weiter
Wir gingen vom Museumsbereich wieder am Wasser entlang Richtung Bayside und anschließend zurück zur Gepäckaufbewahrung. Auf dem Rückweg ergaben sich andere Blickwinkel auf das Hafenbecken und die Hochhäuser. Am Biscayne Boulevard fällt außerdem der helle Freedom Tower zwischen den modernen Gebäuden auf.


Du kannst den Rundgang auch am Museum Park beenden. Direkt beim Frost Science liegt die Metromover-Station Museum Park am Omni Loop. Die Hochbahn fährt kostenlos durch Downtown und verbindet den Bereich mit weiteren Stationen; für Brickell ist je nach Verbindung ein Umstieg nötig. Beachte die Linienanzeige und die aktuellen Betriebshinweise von Miami-Dade Transit.
Zum Kreuzfahrtterminal kommst du vom Museumsbereich direkt per Uber. Alternativ fährst du zunächst nach Downtown zurück und nutzt dort den Coral-Way-Trolley in den Hafen. Plane die Abholung beziehungsweise Wartezeit zusätzlich zum Spaziergang ein.
Bayside Marketplace und Bayfront Park am Abend
Bayside erlebten wir während derselben Reise auch nach Einbruch der Dunkelheit. Nach unserem Besuch in Little Havana fuhren wir über Brickell mit dem Metromover zur Bayfront-Park-Station. Von dort gingen wir zur beleuchteten Brunnenanlage und weiter zum Marketplace.
Das Riesenrad leuchtete über den Dächern, in den Lokalen saßen Gäste und die Lichter spiegelten sich im Hafenbecken. Zwischen den Verkaufsständen war noch Betrieb. So bekamen wir einen anderen Eindruck als bei unserem späteren Tagesbesuch.


Bayfront Park liegt südlich von Bayside; der Museum Park liegt nördlich davon. Die Brunnenanlage ist deshalb ein zusätzlicher Abstecher auf der anderen Seite des Marketplace. Wenn du in Miami übernachtest, lässt sich dieser Abendbummel gut unabhängig vom Tagesrundgang planen.
So planst du den Spaziergang nach der Ausschiffung
Wir buchten die Gepäckaufbewahrung kurz vorher über Bounce. Für zwei große Gepäckstücke bezahlten wir insgesamt 18,90 US-Dollar. Unsere Abgabestelle war Palm Smoke and Tech 4, 255 E Flagler St, Ste 86, Miami, FL 33131, USA. Von dort gingen wir zu Fuß zum Bayside Marketplace und holten die Koffer nach dem Rundgang wieder ab.
Für den beschriebenen Rundgang einschließlich Rückweg, Fotos und kurzer Café-Pause würden wir etwa zwei bis drei Stunden einplanen. Das ist eine Schätzung. Längeres Shopping, eine ausgedehnte Einkehr, Museumsbesuche oder die Bootsfahrt brauchen zusätzliche Zeit. Auch die Fahrt vom Hafen, die Gepäckabgabe und der spätere Weg zum Flughafen kommen hinzu.
Wenn du nach dem Spaziergang fliegst, plane vom gewünschten Ankunftszeitpunkt am Flughafen rückwärts: Fahrtzeit, Gepäckabholung und mögliche Wartezeiten. Bei einem Landgang gilt entsprechend die vorgegebene Rückkehrzeit deines Schiffs. So bestimmst du selbst, wie lange du unterwegs bleiben und welche Ergänzungen du einbauen kannst.
Für diese Route brauchst du keinen Mietwagen. Die Stationen liegen in einem zusammenhängenden Bereich, und am Ende stehen dir Metromover oder Fahrdienste zur Verfügung. Auf den Wegen wechseln sich schattige Abschnitte mit sonnigen Plätzen ab; Wasser, Sonnenschutz und bequeme Schuhe sind deshalb sinnvoll.
Häufige Fragen zum Downtown-Spaziergang
Eignet sich die Route als Landgang ab PortMiami?
Ja, der Spaziergang eignet sich hervorragend für einen Landgang. Du erreichst Bayside Marketplace direkt per Uber oder mit dem kostenlosen Coral-Way-Trolley und einem anschließenden Fußweg. Von dort führen dich Baywalk Path und Museum Park Baywalk zu den Skulpturen und Museen. Die An- und Rückfahrt planst du zusätzlich ein; dein großes Gepäck kann an Bord bleiben.
Was ist der Unterschied zwischen Museum Park und Maurice A. Ferré Park?
Es handelt sich um denselben Park. Museum Park ist der frühere Name; die Anlage heißt heute Maurice A. Ferré Park. Die nahe Metromover-Station trägt weiterhin den Namen Museum Park.
Sind die Hunde- und Katzenskulpturen kostenlos zugänglich?
Ja. Der Dogs & Cats Walkway liegt im öffentlichen Park. Für den Rundgang durch die Gartenwege brauchst du kein Museumsticket.
Kannst du im Frost-Science-Café ohne Museumseintritt etwas trinken?
Ja. Wir kehrten ohne Museumsticket im Café ein und tranken eine eiskalte Cola. Die Pause lässt sich gut mit dem Besuch des Skulpturengartens verbinden.
Lässt sich der Spaziergang nach der Ausschiffung mit Gepäck organisieren?
Ja. Wir buchten kurz vorher über Bounce und gaben zwei große Gepäckstücke bei Palm Smoke and Tech 4, 255 E Flagler St, Ste 86, ab. Dafür bezahlten wir insgesamt 18,90 US-Dollar. Nach dem Spaziergang holten wir die Koffer vor der Weiterfahrt wieder ab.
Weitere Ziele findest du in unserer Miami-Übersicht und bei den Sehenswürdigkeiten in Miami. Für Strand, Ocean Drive und Lincoln Road führt dich unser Spaziergang durch South Beach auf die andere Seite der Bucht.
Eigene Reiseerfahrung und Fotos: April 2026. Der Tagesrundgang fand nach der Ausschiffung statt; der Abendbesuch stammt von einem früheren Aufenthalt während derselben Reise.







