Autor: Karl W. P. Beyer

02.08.2012 – Die MS Deutschland hat es in den letzten Tagen geschafft, zu einer hohen Medienpräsenz zu gelangen. Nach kolportierten Überlegungen das Schiff auszuflaggen und der offenbar auf öffentlichen Druck hin zustande gekommenen Entscheidung, trotz erheblichen Kostendrucks und gegebener Unwirtschaftlichkeit weiter unter deutscher Flagge zu fahren, hat es nicht lange gedauert, bis eine neue Schiffs-Meldung über die Medien verbreitet wird.

Jetzt ist nämlich zu vernehmen, dass sich zwei der drei Geschäftsführer des Unternehmens zum 15.08.2012 von ihren Aufgaben entbinden lassen. Zur Begründung wird angegeben, dass sie die Entscheidung, weiter unter deutscher Flagge zu fahren, nicht mittrügen. Sie heuerten, was nur allzu verständlich ist, beim Alb-Traumschiff ab.

Noch eine Frage: Wie steht es eigentlich um Herrn Kapitän Jungblut?